Heimatverein St. Hubert 1964. e.V.



Was geht denn so ab in St. Hubert!

Immer dann, wenn Mitte eines Monates der Redaktionsschlusstermin ansteht und die Vorbereitungen für einen neuen Hubertus-Bote laufen, fängt dieser mit vielen leeren Blättern, Ideen und bereits im Vorfeld geplanten Artikeln an. Die Redaktion bemüht sich dann über viele Stunden, diese mit Inhalt zu füllen. Viele Vereine, Institutionen und Einzelpersonen tragen mit ihren Beiträgen, Berichten und Bildern dazu bei.

Und genau da fängt das Thema an:

Wir versuchen immer, genau den Inhalt zu finden, von dem wir vermuten, dass die Leser ihn interessant finden. Besonders in den letzten Jahren haben wir versucht, für alle Altersgruppen sowie breit gefächerte Themengebiete zu bringen. Gerne möchten wir den Wünschen der Leserinnen und Leser noch mehr entsprechen. Mit Hilfe Ihrer Anregungen können wir versuchen, den Hubertus-Boten weiterhin so interessant wie möglich zu gestalten.

Daher unsere Bitte an alle Leserinnen und Leser:

Schicken Sie uns doch einfach mal Ihre Wünsche zu all dem, was im Hubertus-Boten erscheinen sollte oder könnte. Egal ob es sich um wiederkehrende Rubriken handelt, aktuelle Themen, Aktivitäten im Ort, anstehende Probleme, oder was auch immer. Was beschäftigt die Menschen – besonders in dieser so seltsam bedrückenden Zeit – welche Fragen gibt es dazu? Gerne berichten wir auch ausführlich über Personen, die etwas Besonderes zu feiern haben, sei es der 90. Geburtstag (oder höher), ein besonderer Hochzeitstag, vielleicht eine außergewöhnliche Auszeichnung oder Ehrung.

Da der Datenschutz uns ohne Zustimmung die Berichterstattung verbietet, sind wir auch in diesen Fällen dringend auf die Unterstützung der Familie angewiesen. Wir freuen uns über alle Anregungen und werden gerne die Ideen aufgreifen. Natürlich nehmen wir auch fertige Texte, Berichte und Fotos entgegen.

Die Kontaktdaten für Ihre Hinweise stehen im Impressum des Hubertus-Boten oder hier im Internet. Hier werden Sie den Weg zu uns finden, der für Sie am angenehmsten ist.

Bericht: Jörn Schulte


Da isser nun: Der "neue" Hubertus-Bote

v.l. Theo van der Bloemen, Angelika Wöhlcke, Jörn Schulte, Barbara Kaltenmaier, Harald Hafke u. Silvia Stapper (Foto: privat)
v.l. Theo van der Bloemen, Angelika Wöhlcke, Jörn Schulte, Barbara Kaltenmaier, Harald Hafke u. Silvia Stapper (Foto: privat)

Auszug aus dem Titelbericht der Februar Ausgabe des Hubertus-Boten:

Der erste Vorsitzende des 1964 neu gegründeten Heimatvereins St.Hubert war Alfons Louven. Er sagte im Herbst 1966 zu seinem Junior, Jakob Louven: „Unser Verein wir eine Zeitung, den ‚Hubertus-Bote‘ herausgeben, die monatlich erscheinen wir und über das Dorfgeschehen berichten soll.“

 

Anfangs bestanden Zweifel: „Ov dat wat wörd?“ Doch einige Zeit später, am 3. November 1966 erschien das erste „Blättchen“ mit acht Seiten Text, aufgelockert durch dreizehn zum Teil großformatige Anzeigen. Die Redaktionsleitung hatte der Architekt und Heimatkundler Hannes Martens übernommen. Die Beratung der Seitengestaltung erfolgte durch Karl Nagels, der damals in der Druckerei Kaltenmeier in Hüls beschäftigt war und dort auch den Druck von 400 Exemplaren des Hubertus-Boten für den Heimatverein St.Hubert 1964 e.V. übernahm. So begann der Titelbericht der 500. Ausgabe im März 2008

 

Mittlerweile erscheint der Hubertus-Bote im 54. Jahrgang und mal ganz ehrlich: Hätten es sich die damaligen Vorstandsmitglieder des Heimatvereins träumen lassen, dass es „das Blättchen“ nach fast 55 Jahren immer noch gibt? Vielleicht nur die Optimisten unter ihnen.....

 

Der eine oder andere mag trotz allem überrascht gewesen sein, den Hubertusboten in bunter Ausführung zu sehen, schließlich gab es nur zu besonderen Anlässen (500. Ausgabe, 50.-jähriges Jubiläum des Heimatverein St. Hubert, usw.) mal eine Farbausgabe, was mit den damals noch fast doppelten Druckkosten zu begründen ist. Mittlerweile hat sich die Drucktechnik geändert und ist im Vergleich zum herkömmlichen schwarz-weißen Offsetdruck nur unwesentlich kostspieliger.

 

.....

Wie alles Neue anfing

 

Genau das war einer der Gründe, dass wir seitens der Redaktion vor vielen Monaten die Idee hatten, unser Dorfblättchen farbig zu gestalten. Schnell wurde klar, dass hierbei die Chance genutzt werden konnte, den HuBo zu modernisieren und ein moderneres Erscheinungsbild zu geben.

 

Bei einer der Vorstandssitzungen wurde die Idee kundgetan und diskutiert. Man war sich einig, dass es ein Versuch wert sei und man gespannt auf konkrete Vorschläge, Ausarbeitungen und Probedrucke wartet.

 

Der Startschuss zum war also gefallen, das „Team HuBo neu“ mit Angelika Wöhlcke (zuständig beim HuBo für Anzeigen), Frank Schubert (2. Vorsitzender), Theo van der Bloemen (Kassierer) und Jörn Schulte (Redaktion HuBo) versammelten sich in den Folgemonaten regelmäßig unter Beachtung der an diesem Tage gültigen Hygienevorschriften, um neueste Ideen, Designs und Probedrucke zu sichten und zu besprechen. Auch unser 1. Vorsitzender, Jupp Güldenbog, ließ es sich nicht nehmen, dem einen oder anderen Treffen beizuwohnen und mit kritischem Blick die erarbeiteten Vorschläge zu beurteilen.

 

Unzählige digitale Nachrichten per Whatsapp und E-Mail mit Fotos, Schriftarten, Designs wurden täglich zwischen der Redaktion und der Druckerei Kaltenmeier, die den Hubertusboten seit der ersten Ausgabe mitentwickelt und druckt, hin- und hergeschickt. Vor allem die Zusammenarbeit mit Barbara Kaltenmeier und Harald Haffke (ebenfalls Druckerei Kaltenmeier) mit der Redaktion war als perfekt zu bezeichnen und an dieser Stelle gilt das erste Dankeschön dieses Textes für die innovativen Ideen, Vorschläge sowie den geleisteten Aufwand.

 

 

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Bericht: Jörn Schulte

(Interessiert Sie der ganze Bericht? Bitte weiterlesen in der Februar-Ausgabe des Hubertus-Boten)


Titelblatt des 1. Hubertus-Boten 1966
Titelblatt des 1. Hubertus-Boten 1966

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Hubertus-Bote im neuen Gewand
Als Erstes habe ich mir gedacht,
das haben die aber gut gemacht,
das Titelbild fast neu zu gestalten,
dabei das Eigentliche zu erhalten.
Etwas farbig, aber nicht zu bunt,
gut gelungen, einfach rund.
Auch inhaltlich bestens aufgeteilt,
hier fühlt sich doch niemand gelangweilt,
dann die Artikel mit farbigen Bildern,
die, die Ereignisse unseres Ortes schildern.
Er findet Interesse bei Alt und Jung,
mit Gegenwart oder Erinnerung.
Einiges können wir leider nicht mehr erfahren,
das tut der Datenschutz aufbewahren.
Trotzdem ist er aktuell, würde ich sagen,
und sogar die Prognose wagen,
dass der Hubertus-Bote die Menschen verbindet,
und immer mehr Abonnenten findet.
Gedicht von Herbert Wegert


Nikolausaktion 6. Dezember 2020 (Foto: privat)


Straßennamenerklärungen

Der Heimatverein hat sich die Mühe gemacht und die nachfolgende Liste erstellt mit allen

St. Huberter Straßen und deren Bedeutung / Herkunft

Die Liste wird weiterhin noch bearbeitet und verbessert!

 

Download
Straßennamenerklärungen St. Hubert.pdf
Adobe Acrobat Dokument 71.4 KB

Redaktionsschluss
für Beiträge zur 

April-Ausgabe
des Hubertus-Boten ist am
Samstag, 20. März 2021,
 13:00 Uhr.
Dieser Termin gilt auch für
Anzeigenaufträge.


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Infos bei: Frank Schubert, Degelsheide 20, Tel. 02152/6638, E-Mail: schubert-st.hubert@t-online.de.


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Altersjubilare bitte melden!

Es ist eine Tradition, dass wir den über 80-

Jährigen zum Geburtstag gratulieren.

Informationen zu den Altersjubilaren

erhalten wir nur von den St. Huberter Kirchengemeinden.

Jedes Geburtstagskind ab 80 Jahre kann gerne bei uns gemeldet werden, nur dann dürfen wir unsere Geburtstagswünsche veröffentlichen.

Melden Sie sich bei A.Wöhlcke

Tel. 02152 / 8241.


Besichtigung des Weberhauses:

Sie wollen unser altes Weberhaus, Königsstraße 48 mit der Heimatstube des Heimatvereins St. Hubert 1964 e.V. besichtigen?

Melden Sie sich bitte bei:

Jupp Güldenbog

Tel. 02152 7500

Gruppen sind nach Absprache willkommen.

Für Spenden sind wir dankbar!

 



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Dort finden Sie u.a. Bilder der  letzten aktuellen Veranstaltung des Heimatvereins sowie Bilder aus dem Archiv des Heimatvereins




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