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Ehrendenkmal in St.Hubert-Voesch
Ehrendenkmal in St.Hubert-Voesch

Das Ehrendenkmal wude restauriert

 

Zu Beginn etwas zur Geschichte des Ehrenmals:

Die Voescher-Junggesellen-Husaren-Schützenbruderschaft hatten sich in den Jahren 1928 und 1929 die Aufgabe gestellt, für die gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges vom Schulbezirk Voesch, ein Ehrenmal zu errichten. Im Arbeitsausschuss waren die Mitglieder des Vorstandes und sechs weitere Bürger gewählt worden. Der Architekt Johannes Martens erhielt den Auftrag, das Ehrenmal zu entwerfen. Der Maurermeister Franz Mormels hatte sich bereit erklärt, kostenlos die Maurerarbeiten zu leisten. Die Ton-Skulptur des

 

hl. Hubertus mit dem Hirschen, wie Text-und Namentafeln aus Ton, wurden an die Werkstatt des Bildhauers Jakob Mellen, in Hüls vergeben. Für die künstlerische Arbeit war derzeit der Sohn Herbert Mellen zuständig. Leider wurde der sehr begabte junge Herbert Mellen ein Opfer des 2. Weltkrieges. Um alle Kosten des Ehrenmales zu decken, wurden vom Arbeitsausschuss im Schulbezirk Voesch drei Haussammlungen durchgeführt. Bei der Grundsteinlegung wurde eine Urkunde in eine Flasche gesteckt und eingemauert...

 

Nachdem im Jahre 2016 von den Voescher Schützen eine Rodung um das Denkmal herum vorgenommen wurde, und das Ehrenmal wieder so richtig sichtbar wurde, stellte man fest, dass Restauratoren am Denkmal Hand anlegen müssten. Der Heimatverein St. Hubert wurde angesprochen und erklärte sich bereit, dass Denkmal restaurieren zu lassen.

 

Zum einen brauchten wir einen Fachmann, um im Stufenbereich Reste der alten Fugen heraus zu holen und den Bereich neu zu verfugen. Dazu kam die Sanierung des Daches. Hierfür fanden wir den Bauunternehmer Matthias Thelen aus Tönisberg. Für die Restaurierung der stark in Mitleidenschaft gezogenen Terrakotta-Skulptur (auch durch falsches Fugenmaterial) und teilweise zerstörte Buchstaben der Namenstafeln, brauchten wir eine Restauratorin, oder einen Restaurator. Diese fanden wir in der Dipl. Restauratorin Anke Jana Farnik aus Krefeld. Sie war schon einmal für den Heimatverein im Jahre 2010 tätig und hatte in hervorragender Weise das Relief der Fußfallstation Nr. 6 bei Roswitha und Helmut Derks restauriert. Die Kostenvoranschläge der beiden Unternehmen hielten sich in Grenzen, so dass beiden der Auftrag erteilt wurde, allerdings mit der Auflage, ihre Arbeiten vor dem Schützenfest in Voesch abgeschlossen zu haben. Das Denkmalamt der Stadt Kempen hat dem Heimatverein eine finanzielle Unterstützung zugesagt. Der St. Huberter Malermeister Tim Flock hat zum Schluss nach der Säuberung der Dachplatte durch die Fa. Thelen, diese gespachtelt und gestrichen. Diese Arbeit leistete er nach Feierabend, dass heißt kostenlos, Danke.

 

Alle Arbeiten sind zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt worden.

 

Bericht: Werner Bovenschen

Den ganzen  Bericht können Sie in der Juli-Ausgabe des Hubertus-Boten lesen!

 


St. Hubert aus der Vogelperspektive (Foto: Sascha Brenner)
St. Hubert aus der Vogelperspektive (Foto: Sascha Brenner)

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Samstag, 15. Juli 2017,

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Sabine Wohlfahrt und Heike Funger /Foto: Jörn Schulte
Sabine Wohlfahrt und Heike Funger /Foto: Jörn Schulte

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Unter diesem Namen eröffneten Heike Funger und Sabine Wohlfarth am 10. Juni ihr neues Geschäft in den Räumlichkeiten der Hauptstraße 13

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Weitere Infos gibt es auch unter www.zweite-liebe-kempen.de

 

Bericht: Jörn Schulte 


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