Heimatverein St. Hubert 1964. e.V.


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Der Heimatverein hat sich die Mühe gemacht und die nachfolgende Liste erstellt mit allen

St. Huberter Straßen und deren Bedeutung / Herkunft

Die Liste wird weiterhin noch bearbeitet und verbessert!

 

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"Invasion" der Störche

Foto: Ingo Plück
Foto: Ingo Plück

Störche Rasten in St. Hubert

 

Am letzten Juliwochenende war St. Hubert Rastplatz für einen größeren Trupp Weißstörche auf ihrem Weg in den Süden.
Normalerweise beginnen die Störche ihre Reise in den Süden gegen Ende August, wobei die Jungstörche in der Regel ein bis zwei Wochen früher starten.
Es könnte sich demnach um eine Gruppe Jungstörche gehandelt haben.
Allerdings begann der Rückflug der Störche in den letzten Jahren oft einige Wochen früher. Experten vermuten Nahrungsmangel, zum einen wegen der trockenen Sommer, aber auch wegen des allgemein schlechteren Zustands unsererNaturals Ursache für den früheren Reisebeginn.

 

Untersuchungen zum Reiseverhalten der Weißstörche haben gezeigt, dass die westlichen Störche meistens nur noch bis Spanien und Portugal fliegen, weil sie dort genügend Nahrung auf Reisfeldern und Müllkippen finden. Die östlichen Störche fliegen über den Bosporus und den Sinai nach Afrika bis in den Sudan, Tschad und sogar auch weiter bis nach Ost- und Südafrika.
Der Eigentliche Grund für den langen Flug in den Süden sind nicht, wie man vermuten könnte, die kalten Winter im nördlichen Europa, sondern das geringere Nahrungsangebot in der kalten Jahreszeit.
Das Erscheinen der Störche wird von den meisten Meschen mit Freude betrachtet. Vor allem wenn sie in solch großer Zahl auftreten und sich sogar mitten im Ort auf dem Stufengiebel unserer Kirche niederlassen.
Am Samstag dem 1. August wurden zwölf Tiere auf dem Feld neben dem Harteshof gezählt am Freitag zuvor in der näheren Umgebung sogar fast 5fünfzig Tiere.
Einen wie ich finde schönen Kommentar des Informanten möchte ich an dieser Stelle gerne weitergeben. „Wir können froh sein hier und nicht in der Stadt zu Leben“
In diesem Sinne   „St. Hubert, hier lebe ich gerne“

Bericht: Frank Schubert

Lesen Sie diesen und viele weitere interessante Artikel in der September-Ausgabe des Hubertus-Boten

 


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