Heimatverein St. Hubert 1964 e. V.


Unser Jupp ist gegangen

Am 20. September 2022 verstarb der Vorsitzende des Heimatvereins, Jupp Güldenbog. Wie so viele hat auch er den Kampf gegen den Krebs leider verloren.
Im August war die Krankheit schon so weit fortgeschritten, dass er sich nicht mehr in der Lage sah, die Aufgaben des Vorsitzenden wie gewohnt zu erledigen. Danach ging alles sehr schnell.
Am 14. Januar 1944 erblickte Jupp in St. Hubert das Licht der Welt.
Bis zu seiner Pensionierung war er Beamter beim Finanzamt in Krefeld.
Das Ehrenamt bedeutete ihm immer schon sehr viel: lange Jahre war er Mitglied im Löschzug St. Hubert und bis 2003 Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Kempen und stellvertretender Kreisbrandmeister.

Auf der Mitgliederversammlung des Heimatvereins St. Hubert 1964 e.V. im April 2008 wurde Jupp als Nachfolger von Hans Dieker zum Vorsitzenden gewählt. Ich erinnere mich noch an seine erste Nikolausaktion als Vorsitzender: Am 6. Dezember 2008 wurde der frisch restaurierte Glockenturm der evangelischen Kirche offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Der Heimatverein hatte damals die Restaurierung maßgeblich finanziell unterstützt.

Jupp war ein geselliger Mensch. Mit Kommentaren und Dönekes auf Platt sorgte er oft für eine lockere Atmosphäre bei den vielen Veranstaltungen des Heimatvereins.
Eine leidenschaftliche Unterstützerin seiner Vereinsarbeit in all den Jahren war seine Frau Annegret. Die Dekoration und das Inventar im Weberhaus, lagen ihr besonders am Herzen.
Mit viel Engagement unterstützten beide die Standesbeamtinnen und die jungen Brautleute bei den Trauungen im Weberhaus.


Auch die Gestaltung der Veranstaltungen im Weberhaus, wie zum Beispiel der „Tag der offenen Tür“ mit besonderen Aktionen haben die beiden maßgeblich vorangebracht.
Ebenso lag ihm am Herzen, junge Leute für die Arbeit des Heimatvereins zu begeistern.

Mit Jupp Güldenbog hat der Heimatverein einen sehr engagierten Mitstreiter verloren. Er wird uns fehlen. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Annegret, seinen beiden Söhnen, den Schwiegertöchtern und den beiden Enkelkindern.


Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


Für den Vorstand
Frank Schubert



Beim Heimatverein St. Hubert

stehen Veränderungen an....

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Redaktionsschluss Hubertus-Bote
für Beiträge zur 

Oktober-Ausgabe
des Hubertus-Boten ist am
Samstag, 17. September 2022
 13:00 Uhr.
Dieser Termin gilt auch für Anzeigenaufträge.


Fotos: Jörn Schulte - Neue Bänke im Kendelpark!


Alle Aktionen des Heimatvereins St. Hubert 1964 e.V. in den letzten 2 Jahren finden Sie hier auf unserer Webseite unter

Aktionen 2020 / 2021


Totenzettel-Sammlungen

(https://www.wgff-tz.de/index.php)

Diese Datenbank ist ein Projekt der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. und enthält aktuell 555.942 Totenzettel aus verschiedenen Sammlungen. Dabei reichen die enthaltenen Sterbe-Daten bis in das Jahr 1582 zurück.


Unter der Projektleitung von Michael Brammertz wurden und werden Totenzettel aus zahlreichen Sammlungen von verschiedenen Einreichern abgeschrieben und hier mit Bild zur Verfügung gestellt. Diese Datenbank wird ständig erweitert. Schauen Sie also immer wieder rein.

Für die Suche in der Datenbank ist keine Anmeldung nötig.

 

Das Abschreiben erfolgt dezentral von freiwilligen, ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen. Möchten auch Sie mithelfen und abschreiben, dann registrieren Sie sich als Bearbeiter*in.

Ein Hochladen von Zetteln ist nur zentral über die Admins möglich, da neue Zettel geprüft und bei Bedarf an unser System angepasst werden müssen. Bitte wenden Sie sich an kontakt@wgff-tz.de, falls Sie selber Zettel zur Verfügung stellen wollen.

Vielen Dank an alle!


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Mitgliedschaft oder auch Abonnement für den Hubertus-Boten

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Was geht denn so ab in St. Hubert!

Immer dann, wenn Mitte eines Monates der Redaktionsschlusstermin ansteht und die Vorbereitungen für einen neuen Hubertus-Bote laufen, fängt dieser mit vielen leeren Blättern, Ideen und bereits im Vorfeld geplanten Artikeln an. Die Redaktion bemüht sich dann über viele Stunden, diese mit Inhalt zu füllen. Viele Vereine, Institutionen und Einzelpersonen tragen mit ihren Beiträgen, Berichten und Bildern dazu bei.

Und genau da fängt das Thema an:

Wir versuchen immer, genau den Inhalt zu finden, von dem wir vermuten, dass die Leser ihn interessant finden. Besonders in den letzten Jahren haben wir versucht, für alle Altersgruppen sowie breit gefächerte Themengebiete zu bringen. Gerne möchten wir den Wünschen der Leserinnen und Leser noch mehr entsprechen. Mit Hilfe Ihrer Anregungen können wir versuchen, den Hubertus-Boten weiterhin so interessant wie möglich zu gestalten.

Daher unsere Bitte an alle Leserinnen und Leser:

Schicken Sie uns doch einfach mal Ihre Wünsche zu all dem, was im Hubertus-Boten erscheinen sollte oder könnte. Egal ob es sich um wiederkehrende Rubriken handelt, aktuelle Themen, Aktivitäten im Ort, anstehende Probleme, oder was auch immer. Was beschäftigt die Menschen – besonders in dieser so seltsam bedrückenden Zeit – welche Fragen gibt es dazu? Gerne berichten wir auch ausführlich über Personen, die etwas Besonderes zu feiern haben, sei es der 90. Geburtstag (oder höher), ein besonderer Hochzeitstag, vielleicht eine außergewöhnliche Auszeichnung oder Ehrung.

Da der Datenschutz uns ohne Zustimmung die Berichterstattung verbietet, sind wir auch in diesen Fällen dringend auf die Unterstützung der Familie angewiesen. Wir freuen uns über alle Anregungen und werden gerne die Ideen aufgreifen. Natürlich nehmen wir auch fertige Texte, Berichte und Fotos entgegen.

Die Kontaktdaten für Ihre Hinweise stehen im Impressum des Hubertus-Boten oder hier im Internet. Hier werden Sie den Weg zu uns finden, der für Sie am angenehmsten ist.

Bericht: Jörn Schulte



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Es ist eine Tradition, dass wir den über 80-

Jährigen zum Geburtstag gratulieren.

Informationen zu den Altersjubilaren

erhalten wir nur von den St. Huberter Kirchengemeinden.

Jedes Geburtstagskind ab 80 Jahre kann gerne bei uns gemeldet werden, nur dann dürfen wir unsere Geburtstagswünsche veröffentlichen.

Melden Sie sich bei A.Wöhlcke

Tel. 02152 / 8241.



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Besichtigung des Weberhauses:

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Frank Schubert

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Gruppen sind nach Absprache willkommen.

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