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Neuigkeiten:


Birgit Wagner mit Ehemann Michael und Tochter Emily während ihrer Amerika-Reise (Foto:privat)
Birgit Wagner mit Ehemann Michael und Tochter Emily während ihrer Amerika-Reise (Foto:privat)

Erst einer, dann zwei – Lebensretter aus St. Hubert

Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende ist. Doch jeder siebte Patient findet keinen passenden Spender.

Ein Patient hatte aber das Glück, dass sich die St. Huberterin Birgit Wagner bereits im Jahr 1999 bei der DKMS (Deutsche Knochenmarksspenderdatei) hatte typisieren und als potenzielle Spenderin registrieren lassen.

Die DKMS ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation und mit über 6 Millionen registrierten Spendern der weltweit größte Verbund von Stammzellspenderdateien. Inzwischen arbeiten Mitarbeiter an fünf Standorten - Deutschland, USA, Polen, Großbritannien und Spanien - täglich daran, den Kampf gegen Blutkrebs immer öfter zu gewinnen

An einem Dezembertag 2012 sollte sich das Leben von Birgit Wagner bzw. für einen ihr bis dato unbekannten Menschen schlagartig ändern, im Briefkasten lag ein Schreiben der DKMS. „Sie kommen evtl. als Spender in Frage“ hieß es....Würde ihre Bereitschaft auch weiterhin bestehen, als Spenderin zur Verfügung zu stehen, sollte sie das Formular entsprechend ausfüllenund sich umgehend zu ihrem Hausarzt begeben, um eine Blutabnahme durchführen zu lassen..

Dann dauerte es ein wenig und sie erhielt wieder ein paar Röhrchen für eine tiefergreifende Untersuchung des lebensrettenden „Saftes“. Und dann kam der Brief in dem drinstand „Alles passt“.Der Wille zum Spenden war ungebrochen und so fuhr Birgit Wagner mit ihrer besten Freundin - vier Ohren hören besser, als zwei -am 19.03.2013 zur Voruntersuchung zur DKMS in Köln. Von Kopf bis Fuß wurde sie durchgecheckt und zum Ende hin wird gefragt, für welche Methode der Abnahme sie sich entscheiden wollte....

 

Am 15.05.2013 kam sie aus dem Büro und hatte Post von der DKMS, einen richtig dicken Brief. Die Spannung und Freude waren groß.Da war er, der Brief aus den USA, vier Seiten in Englisch. „Er“(der Empfänger) hat geschrieben, natürlich anonym. Keinen Namen, keine Daten und Orte. Der Brief war so bewegend und sehr emotional für Birgit und sie rief, als sie erst einmal quer gelesen hatte, sofort ihren Mann an. Er verstand sie gar nicht, da sie ins Telefon vor lauter Freude kreischte und gleichzeitig auch weinte. Es ging ihm gut, einfach gut. Sie war sein Lebensretter...

Am 19.05.15 erhielt Birgit dann das Schreiben, dass Jeff die Anonymität aufheben lassen will. Jetzt war es raus – er heißt Jeff. Die Anonymität kann in Deutschland nach 2 Jahren aufgehoben werden..

Und welchen (auch kurzfristigen) Erfolg dies hat, sehen wir an einem weiteren St. Huberter, dem Torhüter der St.Huberter Handballmannschaft, Philipp Hütter. Er hatte sich aufgrund den Erzählungen ebenfallsregistrieren lassen. Das war am 10. April 2014. Nur knapp 6 Monate später bekam Philipp zum Jahreswechsel 2014/2015 Post mit dem bekannten Satz „Sie kommen als Spender in Frage“. Für Philipp Hütter stand fest, ebenso zu helfen und somit zu spenden. Er hat für einen kleinen Jungen von 8 Jahren, auch aus den USA, gespendet. Bisher gibt es nur positives zu berichten. Der Junge hat nach einem Jahr schon wieder viele Aktivitäten aufgenommen..

 

Bericht: Jörn Kooker

Den gesamten sehr emotionalen und interessanten Bericht lesen Sie in der September-Ausgabe des Hubertus-Boten.

Jeff genießt sein zweites Leben mit Frau und Tochter


Suö sät mö (Hans Möhlenbeck)

 

Auszug aus dem Hubertus-Boten Juli 1975

 

Dem fimpe die U-hre

=

Ohrensausen (auch gut o. schlecht über jemanden reden

Maak mar jenn jru-et Jedöhns

=

keine großen Lärm machen

Maak mar jennen Ambrasch

=

keinen großen Aufwand

Dä hatt den Dri-ehn erut

=

der versteht es

Dat ös mech op de Maag jeschlage

=

Ist mir schlecht bekommen

Dä kri-ejt kalde Föt

=

Will sich nicht beteiligen

Ens Loff schnappe

=

Kleinen Sparziergang oder Pause machen

Sech jätt verträ-ene

=

Verdauungssparziergang machen

Dä kann ut Schwort Witt make

=

Tatsachen verdrehen

Dat ös ene drüje Pitter

=

Langweiliger Mensch, humorlos, stur

 

Fortsetzung folg!!!

 

 


Werden Sie Mitglied im Heimatverein St. Hubert 1964 e.V.  ganz einfach online in unserem Shop!

Jahresbeitrag 8,00 Euro


Ortsansicht: Blick aus Richtung Straße Auf dem Zanger
Ortsansicht: Blick aus Richtung Straße Auf dem Zanger

Aktuelle Termine:


Herzliche Einladung!

11. September 2016

Tag der offenen Tür im Weberhaus

In der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr laden wir alle Mitglieder des Heimatvereins sowie alle Interessierten Bürger und Bürgerinnen dazu ein, sich ein Bild vom Leben und Schaffen des vorherigen Jahrhunderts zu machen sowie den liebevoll gestalteten Webergarten mit seinen allerlei alten und teils heute kaum noch vorhandenen pflanzen zu bestaunen. Bei einer Tasse Kaffee und selbst gebackenem Kuchen lässt es sich bei (hoffentlich) schönem Wetter dort bestimmt gerne verweilen.

 


16. Oktober 2016

Heimatnachmittag

im Forum St. Hubert

ab 17:00 Uhr


Redaktionsschluss für Beiträge zur Oktober-Ausgabe des Hubertus-Boten ist am

Samstag 17. September 2016, 13:00 Uhr.

Dieser Termin gilt auch für Anzeigenaufträge.


Aktuelles:


Bauarbeiten zwischen Aldekerk und Tönisberg

Die Regionalniederlassung NRW beginnt am Montag, den 05.09.2016 mit Sanierungsarbeiten auf der Bundesstraße 9 zwischen Aldekerk und Tönisberg. Fahrbahndecke und Radwege werden dabei erneurt.

Begonnen wird mit Vorarbeiten rechts und links der Fahrbahn. Dafür werden bereits die Radwege gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Ab Sa. dem 10.09.2016 werden auch die Fahrbahn und der Anschluss zur Autobahn A40 gesperrt. Der gesperrte Bereicht liegt zwischen der Kempener Landstraße in Kerken und der Bergstraße in Tönisberg.  Während der Sperrung wird der Verkehr umgeleitet.


Besichtigung des Weberhauses:

Sie wollen unser altes Weberhaus, Königsstraße 48 mit der Heimatstube des Heimatvereins St. Hubert 1964 e.V. besichtigen?

Melden Sie sich bitte bei:

Werner Bovenschen

Tel. 02152 6106

Gruppen sind nach Absprache willkommen.

Für Spenden sind wir dankbar!

 


Besuchen Sie unseren Onlineshop!

Der Heimatverein hat seinen ersten  Onlineshop eröffnet.

Sie können online viele Sachen rund um St. Hubert bestellen wie z.B. den Hubertusboten, Bücher, Spiele, DVD's u.v.m.


Hier geht es zur Bildergalerie

Dort finden Sie u.a. Bilder der  letzten aktuellen Veranstaltung des Heimatvereins sowie Bilder aus dem Archiv des Heimatvereins


Weberhaus St. Hubert
Weberhaus St. Hubert

Das Weberhaus – 15 Jahre im Besitz des Heimatvereins

Im Jahre 1858 baute der Bauer und Zimmermann Conrad Dehmers das Weberhaus auf der Königsstr. 48.

Er wollte dort nicht selbst wohnen, denn noch im selben Jahr verkaufte er das neue Haus für 1000 Taler an eine Familie Theissen.

Etwas länger als 50 Jahre bewohnten die Theissens dieses Haus bis es schließlich im Jahre 1910 an die Eheleute Matthias Ehren und seine Frau Katharina geb. Kniepen veräußert wurde.

Die Familie Ehren war bis zum Tode von Elisabeth Ehren im Jahre 2001 Besitzer dieses Hauses.

Im gleichen Jahr konnte der Heimatverein dieses Häuschen von den Erben käuflich erwerben.

Der Vorstand des Heimatvereines hatte sich sehr viel vorgenommen, war doch das Weberhaus in einem ziemlich schlechten baulichen Zustand. Vorteil für den neuen Besitzer, das Haus war unverbaut, also noch weitestgehend im Originalzustand und genau dieses suchte der Heimatverein...

 

Bericht: Jupp Güldenbog

Interessiert Sie der ganze Bericht? Dieser ist zu lesen in der Septemberausgabe des Hubertus-Boten.

 




Anregungen, Ideen, Verbesserungsvorschläge für unseren Webauftritt

nehmen wir sehr gerne an!

Schreiben Sie uns: Carola.Harmuth@heimatverein-st-hubert.de.