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Neuigkeiten:


 Foto: Archiv Heimatverein
Foto: Archiv Heimatverein

Hansi’s Zukunft ist ungewiss!!!

Täglich sieht man kleine Kinder mit freudestrahlendem Blick vor dem Zaun stehen. Noch schöner wird es, wenn der zwölf Jahre alte Hirschbock Hansi und sein Rudel neugierig ankommen um das mitgebrachte Brot entgegen zu nehmen.Viele Generationen kennen das Hirschgehege hinter der Sparkasse, ebenso viele Kinder von damals sind mittlerweile groß und erwachsen und zeigen ihrem eigenen Nachwuchs das „lebende Wahrzeichen von St.Hubert“ - von daher rechtfertigt sich auch die Bezeichnung einer „Kultstätte“.

 

Die Pflege der Tiere bedarf eines gleichbleibenden und stetigen Bemühens, schließlich will das große Hirschrudel täglich gefüttert (nur das Brot der Besucher wäre zu eintönig und nicht gesund) werden und Wasser bekommen. Auch die Stallanlagen sowie die Trinkbecken müssen regelmäßig gereinigt und das große Areal muss gepflegt sowie an den Kanten zu den Anwohnern und Nachbarn von Brennnesseln und Co freigehalten werden. An heißen Sommertagen freuen sich die Tiere und auch die Wiese über eine zusätzliche Abkühlung in Form von Beregnung. Für den Winter braucht man Futter, Heu und Stroh welches zeitnah beschafft und trocken im Schuppen eingelagert werden muss. Das alles an 365 Tagen und vor allem mit viel Liebe und Herzblut zu den Tieren, schließlich erkennen sie „ihren“ Menschen, ihre Bezugsperson, die sich um sie sorgt.

 

Um alles das hat sich in den letzten Jahrzehnten Josef Harmuth vorbildlich und mit viel Leidenschaft gekümmert. Leider ist es diesem aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, sich der Pflege seiner Lieblinge zu widmen. Zur vorübergehenden Überbrückung und übergangsweise konnte eine Regelung für die Pflege der Hirsche gefunden werden, es liegt jedoch auf der Hand, dass ohne einen festen Betreuer das Gehege nicht fortgeführt werden kann.

 

Die Sparkasse Krefeld unterstützt seit vielen Jahren finanziell die Haltung, Pflege, Fütterung und kommt für sonstige, anfallende Kosten wie beispielsweise für den Tierarzt auf. Eine professionelle Pflege ist aus Kostengründen verständlicherweise nicht möglich.

 

Was heisst das nun im Klartext? Nun, wenn sich kein neuer „Hirschpapa“ innerhalb der nächsten Monate finden sollte, geht die lange, jahrzehntelange Tradition des Geheges und seiner Bewohner zu Ende. Derzeit sind vier Hirschkühe trächtig und spätestens im Juli wird nachwuchs erwartet. Sobald dieser einigermaßen herangewachsen ist, können bzw. müssen die Tiere entweder umgesiedelt (falls sich jemand finden sollte, der ebenfalls ein Gehege und Erfahrung hat) oder einzeln abgegeben bzw. verkauft werden. Was das besonders zur dann anstehenden Winter- und Rotkohlzeit bedeuten wird, lassen wir an dieser Stelle lieber unkommentiert.

 

Schade und traurig für die Tradition, für die vielen Kinder und Besucher des Geheges aber auch schlimm für die Tiere wäre es, sollte sich keiner finden und dazu bereit erklären.

 

Daher startet der Heimatverein 1964 e.V. zusammen mit der Sparkasse Krefeld den Versuch, über diesen Bericht jemanden zu finden, der sich vorstellen könnte, dieses – mit einer Aufwandsentschädigung versehene - Ehrenamt längerfristig und gewissenhaft zu übernehmen. Vielleicht gibt es einen tierlieben, rüstigen (Früh)Rentner im Kendeldorf, der Spaß an dieser Beschäftigung haben könnte. Eventuell kennen Sie auch jemanden, der (noch) nicht Leser des Hubertusboten ist und dem Sie diese Aufgabe zutrauen? Dann melden Sie sich bitte persönlich in der Filiale der Sparkassein St.Hubert oder telefonisch unter 02152 / 2068-5070.

 

Wir bleiben auf jeden Fall am Thema dran und werden berichten – hoffentlich nur Positives.

 

Bericht: Jörn Kooker


Zwischenstopp von Weißstörchen in St. Hubert / Foto: Maximilian Hanka
Zwischenstopp von Weißstörchen in St. Hubert / Foto: Maximilian Hanka

Lesen Sie in der Juni-Ausgabe des Hubertus-Boten:

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Breitbandausbau - Stadt bemüht sich um schnelleres Internet

Viele Bewohner des nordwestlichen teils von St.Hubert merken es täglich und ebenso täglich nervt es: die langsame Internetverbindung in den Gebieten der Bendheide, Escheln und Voesch. Doch seit einiger Zeit ist die Stadt Kempen aktiv und hat – nicht zuletzt auch aufgrund des am 27. Januar 2016 von der Bundesregierung beschlossenen „Gesetzes zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetz-Gesetz)“ eine Ausschreibung für den Ausbau in den betroffenen Gebieten gestartet...

(Bericht Jörn Kooker)

Interessiet Sie der gesamte Bericht? Diesen können Sie in der in der Juni-Ausgabe des Hubertus-Boten lesen.


Kinderspielplatz an der Bendenstraße (wieder) eröffnet / Foto: Jörn Kooker
Kinderspielplatz an der Bendenstraße (wieder) eröffnet / Foto: Jörn Kooker

Aktuelle Termine:


11. September 2016

Tag der offenen Tür im Weberhaus


16. Oktober 2016

Heimatnachmittag

im Forum St. Hubert

ab 17:00 Uhr


Redaktionsschluss für Beiträge zur Juli-Ausgabe des Hubertus-Boten ist am

Samstag, 18. Juni 2016, 13:00 Uhr.

Dieser Termin gilt auch für Anzeigenaufträge.


Heimatverein stiftet neue Sitzbank

Es war eine spontane und gute Aktion zusammen mit der Stadt Kempen, die erst vor wenigen Tagen durch uns im Vorstand beschlossen wurde: Der Heimatverein 1964 e.V. hat im Rahmen der Umgestaltung des Spielplatzes an der Bendenstraße eine neue Sitzbank...

Bericht: Jörn Kooker

Den ganzen Bericht lesen Sie in der Juni-Ausgabe des Hubertus-Boten


Vitrine des Heimatvereins strahlt im neuen Glanz

 

Staubig und unaufgeräumt – das war mal. Jetzt können sich die Besucher der Verwaltungsstelle auf der Königsstraße wieder an der sauber geputzten und neu gestalteten Vitrine und deren Inhalt erfreuen, dank an dieser Stelle an Johannes Dicks und Theo van der Bloemen, die in ihrer freien Zeit die Aktion durchgeführt haben. Ausgestellt werden neben historischem Inventar auch Artikel „Rund um das Kendeldorf“, die hier Online-Shop erhältlich sind.

 

Bericht: Jörn Kooker


Besichtigung des Weberhauses:

Sie wollen unser altes Weberhaus, Königsstraße 48 mit der Heimatstube des Heimatvereins St. Hubert 1964 e.V. besichtigen?

Melden Sie sich bitte bei:

Werner Bovenschen

Tel. 02152 6106

Gruppen sind nach Absprache willkommen.

Für Spenden sind wir dankbar!

 


Besuchen Sie unseren Onlineshop!

Der Heimatverein hat seinen ersten  Onlineshop eröffnet.

Sie können online viele Sachen rund um St. Hubert bestellen wie z.B. den Hubertusboten, Bücher, Spiele, DVD's u.v.m.


Foto: Maximilian Hanka
Foto: Maximilian Hanka

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Dort finden Sie u.a. Bilder der  letzten aktuellen Veranstaltung des Heimatvereins sowie Bilder aus dem Archiv des Heimatvereins




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