A - Straßennamen Beschreibung
 Adolpf-Kolping Straße Gründer der Kolping-Gesellenvereine Priester u. Sozialreformer von 1813-1865 (HuBo 4/99)
An den großen Sozialpädagogen und Priester Adolph Kolping, geboren 1813 verstorben 1865, erinnnern in Kempen nicht nur der nach ihm benannte Verein und das "Haus" mit großem Saal und Restaurant, sondern auch die gleichnamige Straße in Hubert. (Stadt Kempen)
   
Aldekerker Straße  
   
 Am Beyertzhof
 Der Beyertzhof liegt in der ehemaligen Honschaft Orbroich, später . Hubert. Im Jahre 1392 wird er das erste Mal urkundlich vermerkt, ist aber tatsächlich älter als seine erste Erwähnung. Die Bewohner des Beyertzhofes finden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Erwähnung in kirchlichen und weltlichen Bereichen Huberts. In den Musterrollen der Orbroicher Honschaft von 1628 und 1639 wird der Pflugbauer Paul auf Beyertzhof erwähnt. Der Hof gehört zu den damals größten Höfen in den Honschaften Broich und Orbroich. Im Jahre 1805 heiratet die Witwe Maria Magdalena Beyertz . Reepen den auf Rahnenhof geborenen Heinrich Arnold Rahnen und vererbt den Hof ihrem Neffen Heinrich Johann Rahnen. Somit geht der Besitz auf die Familie Rahnen über. Bis zum Ende der 30er Jahre wird auf dem Beyertzhof konventionelle Landwirtschaft betrieben. Die folgenden Jahre wird die Viehwirtschaft eingestellt, bis auch 1970 die Ackerwirtschaft beendet wird. Der Beyertzhof geht nach 1996 auf die Erbengemeinschaft Rahnen über. Die Hofstelle und das südliche Ackerland werden 2002 an einen Bauinvestor verkauft, der den Hof in den Jahren 2003 und 2004 zu einem Wohnhof umbaut. (Stadt Kempen)
   
Am Dixhof nach dem Dixhof von 1628-1990 benannt (HuBo 4/99)
Verbindungsstraße von der Hülser Straße zum Hahnendyk, benannt nach dem damaligen Dixhof. (Stadt Kempen)
   
Am Hoerenbroich Der Name deutet auf eine alte Zollstelle hin. Die Bezeichnung "broich" weist auf
sumpfiges, morastiges Gelände hin. (Stadt Kempen)
   
Am Kendel Dieser am südlichen Ufer des Kendelbaches entlangführende Weg wurde bis 1920, als er seinen heutigen Namen bekam, "Op dö Wo'el" genannt. (Stadt Kempen
   
Am Loershof nach dem Loershof von 1628-1975 benannt (HuBo 4/99)
Die Straße befindet sich östlich des Gebietes, auf dem sich der damalige "Loershof"
befand. (Stadt Kempen)
   
Am Pielenhof Diese Straße wurde benannt nach dem 1624 erbauten Pielenhof. (Stadt Kempen)
   
Am Sittertzhof2 nach dem Sittartzhof von 1628-1960 benannt (HuBo 4/99)
   
Am Uhlesrahm Der Huberter Bachlauf "Kendel" mündete in seinem Bachlauf im Gebiet Voesch in den "Uhlesrahm". (Stadt Kempen)
   
An Bruckes  
   
An der Furth  
   
An der Gastendonk nach dem Rittersitz Gastendonk von 1348 benannt (HuBo 4/99)
   
An der Mühle erste St. Huberter Mühle, erbaut 1820 (HuBo 4/99)
   
An Eulen nach dem Eulenhof von 1657-1993 benannt (Schild) Die Örtlichkeit östlich und südlich des Sportplatzes, um das alte Ülenerb herum, hieß im Volksmund seit jeher "An Üle". Nach 1920 wurde der Name "An Eulen" dann offiziell festgelegt. Auch die heutige Brunnenstraße bekam damals zunächst diesen Namen.
Die heutige Straße " An Eulen" wurde eine Zeitlang auch "Kreta" genannt. Dort sollen früher streitsüchtige Nachbarn, die man mundartlich als 'Kreter' bezeichnete, gewohnt haben. (Stadt Kempen)
   
An Steinen nach dem Steinvogtshof von 1336 benannt (HuBo 4/99)
Der ehemals nur an der Westseite bebaute Straßenzug ist nach dem alten "Steinen-Erb" benannt. Vom Hofplatz des Steinen Erbes ging ein Weg von der Pforte zur jetzigen Bahnstraße. Am Weg " An Steinen" sind außerdem frühestens um 1850 Weberhäuser gebaut worden. Der Weg selbst war vorher, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur als Fußweg vorhanden. (Stadt Kempen)
   
Anton-Hochkirchen-Straße kath. Pfarrer in St. Hubert von 1836-1880
Erbauer der Kirche von 1846-1850 (HuBo 4/99)
Engagierter Pastor - Erbauer der -Hubertus-Kirche Über "die zwölf Pastöre von Hubert" schrieb Paul Hellebrands in dem Kapitel "Menschenbilder - Zeitbilder" seines Buches "1790 - 1990. Hubertus" einen mehr als fünfzigseitigen Aufsatz. Einer von diesen Pfarrern war Anton Hochkirchen, nach dem 1991 in Hubert die Straße zwischen Hermesweg und Hauptstraße benannt wurde. Die Anregung dazu kam vom Heimatverein. Dass von den bislang zwölf Pastören besonders die Erinnerung an Anton Hochkirchen wachgehalten werden sollte, hatte einen ganz
einfachen Grund: Seiner Initiative und seinem unermüdlichen Einsatz verdankt die Pfarre Hubert die neue Kirche ebenso wie den neuen Friedhof. Anton Hochkirchen war ein waschechter Kempener. Am 2. August 1803 kam er hier zur Welt. Nach Schule und Studium der Theologie wurde er bereits mit 23 Jahren im Dezember 1826 in Köln zum Priester geweiht. Danach versah er mehr als ein halbes Jahrhundert seinen Dienst als Seelsorger in unserer Region; zunächst zehn Jahre als 2 Im HuBo 4/99 mit „a“ statt mit „e“ Kaplan in Kempen, ab 1836 in Hubert, das aufgrund einer Neuordnung zum Bistum Münster gehörte. Auf Anton Hochkirchen wartete eine wichtige Aufgaben. Denn die seit 1790 bestehende Pfarre war gewaltig angewachsen, das ursprüngliche Gotteshaus längst zu klein geworden. So musste der Pfarrer seine ganze Energie und Kraft dem Neubau der Kirche widmen. Unermüdlich setzte er sich für Planung, Finanzierung sowie die künstlerische und
bautechnische Ausgestaltung ein. Es gelang ihm, für die Entwürfe der Altäre,  Kanzel, Taufstein und Chorgestühl den hervorragenden Fachmann Vincentz Statz aus Köln zu gewinnen, einen Meister der damals wieder "modern gewordenen" mittelalterlichen Baukunst. Die neue Kirche konnte schließlich am letzten Dezembersonntag des Jahres 1849 eingeweiht werden. Abgesehen von dem großen Bauprojekt war es ohnehin keine leichte Zeit für Anton
Hochkirchen. Es tobte der sogenannte Kulturkampf - Auseinandersetzungen zwischen den als erzkatholisch geltenden Bewohnern des Niederrheins und dem protestantischen preußischen Staat. Dies führte ebenso zu Konflikten mit der staatlichen Obrigkeit wie die Revolutionsjahre 1848/49. Der Ortspfarrer scheute sich nicht, die politischen Auseinandersetzungen jener Zeit von der Kanzel zu kommentieren. Wie Hillebrands schreibt, "wurde beispielsweise die Predigt Pastor Hochkirchens am 19. November 1850 von kritischen, Preußen-treuen Zuhörern eine "Revolutionspredigt" genannt". Der engagierte Pastor hatte sich stets auch der Jugendarbeit verpflichtet gefühlt. Fast zwei Jahrzehnte wirkten dank seiner Initiative Schulschwestern aus Dülmen an der neuerbauten Schule an der Königstraße. Dem Pfarrer lag jedoch nicht nur die Bildung, sondern auch die Freizeit der Jugend am Herzen. Er gründete die Marianische Jünglingsund
Jugendfrauensolidarität, die als Vorläuferin heutiger Jugendverbände eingestuft wird. Durch den Aufbau eines Kirchengesangvereins rief er den Vorläufer des heutigen Pfarrcäcilienchores ins Leben. Seinem vielfältigen Einsatz wird auch der neue Friedhof und die dortige Priestergruft samt Kreuzweg zugeschrieben. Als Schulinspektor der Gemeinde war er außerdem verantwortlich für die Einstellung der Lehrer. Bedeutsam ist auch die erste öffentliche Wahl des Kirchenvorstandes in Hubert, die unter Hochkirchens Leitung im Oktober 1875 stattfand. Bis zuletzt versah der engagierte Pfarrer seinen umsichtigen Dienst in der Gemeinde; am
11. Dezember 1880 erlag er einer kurzen Krankheit und wurde auf dem Huberter Friedhof bestattet. (Stadt Kempen)
   
Antoniusstraße Die Antoniusstraße führt von der Wiesenstraße zur Aldekerker Straße und trägt ihren Namen zu Ehren des zweiten Patrons der katholischen Pfarrgemeinde. (Stadt Kempen)
   
Auf dem Zanger  
A - Straßennamen Beschreibung
 Adolpf-Kolping Straße Gründer der Kolping-Gesellenvereine Priester u. Sozialreformer von 1813-1865 (HuBo 4/99)
An den großen Sozialpädagogen und Priester Adolph Kolping, geboren 1813 verstorben 1865, erinnnern in Kempen nicht nur der nach ihm benannte Verein und das "Haus" mit großem Saal und Restaurant, sondern auch die gleichnamige Straße in Hubert. (Stadt Kempen)
   
Aldekerker Straße  
   
 Am Beyertzhof
 Der Beyertzhof liegt in der ehemaligen Honschaft Orbroich, später . Hubert. Im Jahre 1392 wird er das erste Mal urkundlich vermerkt, ist aber tatsächlich älter als seine erste Erwähnung. Die Bewohner des Beyertzhofes finden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Erwähnung in kirchlichen und weltlichen Bereichen Huberts. In den Musterrollen der Orbroicher Honschaft von 1628 und 1639 wird der Pflugbauer Paul auf Beyertzhof erwähnt. Der Hof gehört zu den damals größten Höfen in den Honschaften Broich und Orbroich. Im Jahre 1805 heiratet die Witwe Maria Magdalena Beyertz . Reepen den auf Rahnenhof geborenen Heinrich Arnold Rahnen und vererbt den Hof ihrem Neffen Heinrich Johann Rahnen. Somit geht der Besitz auf die Familie Rahnen über. Bis zum Ende der 30er Jahre wird auf dem Beyertzhof konventionelle Landwirtschaft betrieben. Die folgenden Jahre wird die Viehwirtschaft eingestellt, bis auch 1970 die Ackerwirtschaft beendet wird. Der Beyertzhof geht nach 1996 auf die Erbengemeinschaft Rahnen über. Die Hofstelle und das südliche Ackerland werden 2002 an einen Bauinvestor verkauft, der den Hof in den Jahren 2003 und 2004 zu einem Wohnhof umbaut. (Stadt Kempen)
   
Am Dixhof nach dem Dixhof von 1628-1990 benannt (HuBo 4/99)
Verbindungsstraße von der Hülser Straße zum Hahnendyk, benannt nach dem damaligen Dixhof. (Stadt Kempen)
   
Am Hoerenbroich Der Name deutet auf eine alte Zollstelle hin. Die Bezeichnung "broich" weist auf
sumpfiges, morastiges Gelände hin. (Stadt Kempen)
   
Am Kendel Dieser am südlichen Ufer des Kendelbaches entlangführende Weg wurde bis 1920, als er seinen heutigen Namen bekam, "Op dö Wo'el" genannt. (Stadt Kempen
   
Am Loershof nach dem Loershof von 1628-1975 benannt (HuBo 4/99)
Die Straße befindet sich östlich des Gebietes, auf dem sich der damalige "Loershof"
befand. (Stadt Kempen)
   
Am Pielenhof Diese Straße wurde benannt nach dem 1624 erbauten Pielenhof. (Stadt Kempen)
   
Am Sittertzhof2 nach dem Sittartzhof von 1628-1960 benannt (HuBo 4/99)
   
Am Uhlesrahm Der Huberter Bachlauf "Kendel" mündete in seinem Bachlauf im Gebiet Voesch in den "Uhlesrahm". (Stadt Kempen)
   
An Bruckes  
   
An der Furth  
   
An der Gastendonk nach dem Rittersitz Gastendonk von 1348 benannt (HuBo 4/99)
   
An der Mühle erste St. Huberter Mühle, erbaut 1820 (HuBo 4/99)
   
An Eulen nach dem Eulenhof von 1657-1993 benannt (Schild) Die Örtlichkeit östlich und südlich des Sportplatzes, um das alte Ülenerb herum, hieß im Volksmund seit jeher "An Üle". Nach 1920 wurde der Name "An Eulen" dann offiziell festgelegt. Auch die heutige Brunnenstraße bekam damals zunächst diesen Namen.
Die heutige Straße " An Eulen" wurde eine Zeitlang auch "Kreta" genannt. Dort sollen früher streitsüchtige Nachbarn, die man mundartlich als 'Kreter' bezeichnete, gewohnt haben. (Stadt Kempen)
   
An Steinen nach dem Steinvogtshof von 1336 benannt (HuBo 4/99)
Der ehemals nur an der Westseite bebaute Straßenzug ist nach dem alten "Steinen-Erb" benannt. Vom Hofplatz des Steinen Erbes ging ein Weg von der Pforte zur jetzigen Bahnstraße. Am Weg " An Steinen" sind außerdem frühestens um 1850 Weberhäuser gebaut worden. Der Weg selbst war vorher, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur als Fußweg vorhanden. (Stadt Kempen)
   
Anton-Hochkirchen-Straße kath. Pfarrer in St. Hubert von 1836-1880
Erbauer der Kirche von 1846-1850 (HuBo 4/99)
Engagierter Pastor - Erbauer der -Hubertus-Kirche Über "die zwölf Pastöre von Hubert" schrieb Paul Hellebrands in dem Kapitel "Menschenbilder - Zeitbilder" seines Buches "1790 - 1990. Hubertus" einen mehr als fünfzigseitigen Aufsatz. Einer von diesen Pfarrern war Anton Hochkirchen, nach dem 1991 in Hubert die Straße zwischen Hermesweg und Hauptstraße benannt wurde. Die Anregung dazu kam vom Heimatverein. Dass von den bislang zwölf Pastören besonders die Erinnerung an Anton Hochkirchen wachgehalten werden sollte, hatte einen ganz
einfachen Grund: Seiner Initiative und seinem unermüdlichen Einsatz verdankt die Pfarre Hubert die neue Kirche ebenso wie den neuen Friedhof. Anton Hochkirchen war ein waschechter Kempener. Am 2. August 1803 kam er hier zur Welt. Nach Schule und Studium der Theologie wurde er bereits mit 23 Jahren im Dezember 1826 in Köln zum Priester geweiht. Danach versah er mehr als ein halbes Jahrhundert seinen Dienst als Seelsorger in unserer Region; zunächst zehn Jahre als 2 Im HuBo 4/99 mit „a“ statt mit „e“ Kaplan in Kempen, ab 1836 in Hubert, das aufgrund einer Neuordnung zum Bistum Münster gehörte. Auf Anton Hochkirchen wartete eine wichtige Aufgaben. Denn die seit 1790 bestehende Pfarre war gewaltig angewachsen, das ursprüngliche Gotteshaus längst zu klein geworden. So musste der Pfarrer seine ganze Energie und Kraft dem Neubau der Kirche widmen. Unermüdlich setzte er sich für Planung, Finanzierung sowie die künstlerische und
bautechnische Ausgestaltung ein. Es gelang ihm, für die Entwürfe der Altäre,  Kanzel, Taufstein und Chorgestühl den hervorragenden Fachmann Vincentz Statz aus Köln zu gewinnen, einen Meister der damals wieder "modern gewordenen" mittelalterlichen Baukunst. Die neue Kirche konnte schließlich am letzten Dezembersonntag des Jahres 1849 eingeweiht werden. Abgesehen von dem großen Bauprojekt war es ohnehin keine leichte Zeit für Anton
Hochkirchen. Es tobte der sogenannte Kulturkampf - Auseinandersetzungen zwischen den als erzkatholisch geltenden Bewohnern des Niederrheins und dem protestantischen preußischen Staat. Dies führte ebenso zu Konflikten mit der staatlichen Obrigkeit wie die Revolutionsjahre 1848/49. Der Ortspfarrer scheute sich nicht, die politischen Auseinandersetzungen jener Zeit von der Kanzel zu kommentieren. Wie Hillebrands schreibt, "wurde beispielsweise die Predigt Pastor Hochkirchens am 19. November 1850 von kritischen, Preußen-treuen Zuhörern eine "Revolutionspredigt" genannt". Der engagierte Pastor hatte sich stets auch der Jugendarbeit verpflichtet gefühlt. Fast zwei Jahrzehnte wirkten dank seiner Initiative Schulschwestern aus Dülmen an der neuerbauten Schule an der Königstraße. Dem Pfarrer lag jedoch nicht nur die Bildung, sondern auch die Freizeit der Jugend am Herzen. Er gründete die Marianische Jünglingsund
Jugendfrauensolidarität, die als Vorläuferin heutiger Jugendverbände eingestuft wird. Durch den Aufbau eines Kirchengesangvereins rief er den Vorläufer des heutigen Pfarrcäcilienchores ins Leben. Seinem vielfältigen Einsatz wird auch der neue Friedhof und die dortige Priestergruft samt Kreuzweg zugeschrieben. Als Schulinspektor der Gemeinde war er außerdem verantwortlich für die Einstellung der Lehrer. Bedeutsam ist auch die erste öffentliche Wahl des Kirchenvorstandes in Hubert, die unter Hochkirchens Leitung im Oktober 1875 stattfand. Bis zuletzt versah der engagierte Pfarrer seinen umsichtigen Dienst in der Gemeinde; am
11. Dezember 1880 erlag er einer kurzen Krankheit und wurde auf dem Huberter Friedhof bestattet. (Stadt Kempen)
   
Antoniusstraße Die Antoniusstraße führt von der Wiesenstraße zur Aldekerker Straße und trägt ihren Namen zu Ehren des zweiten Patrons der katholischen Pfarrgemeinde. (Stadt Kempen)
   
Auf dem Zanger