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40
Jahre Heimatverein | |||
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Der Vorstand...
...im Jahr 2004 im Hof des
Weberhauses, Königsstraße 48; v. li. n. re., Unser Heimatverein wurde am 22. November 1964 gegründet, besteht nunmehr 40 Jahre. Ist dies jetzt ein Jubiläum, ein Grund zum Feiern? Heutzutage wird ja allenthalben gefeiert, große Geburtstagsfeste gibt es schon mit 40, oder auch schon früher, das mag jeder für sich entscheiden. So haben wir uns entschieden, keine große Feier zu veranstalten. Andererseits wollen wir ein solches Datum aber auch nicht sang- und klanglos verstreichen lassen. Schließlich sind wir eine Vereinsfamilie von mehr als 1.500 Mitgliedern und ein bisschen Rückschau halten, kann ja nicht ganz falsch sein. Und wenn wir vorausschauen, dann werden wir sicher im Jahre 2014 unser 50jähriges feiern, das streben wir an - aber bis dahin ist es ja noch eine Weile. Aus Anlass des "kleinen
Jubiläums" hat der Heimatverein den Hubertus - Boten in Farbe und 64
Seiten stark als Jubiläumsausgabe heraus gebracht ...
Die Westdeutsche Zeitung
schrieb am 15.11.2004: Der Hubertus - Bote berichtete in der Dezember - Ausgabe:
Aus der Feder von Herbert Wegert stammt dieser Glückwunsch: Herzlichen Glückwunsch zum 40jährigen Bestehen 1964 waren es eine Hand voll
Leute,
Grundlage unserer Arbeit ist unsere Satzung, also der Wille aller Vereinsmitglieder. Sie mit Leben zu erfüllen ist die Aufgabe des Vorstandes. So bemühen wir uns, unsere Arbeit fortwährend hiernach auszurichten. Verschönern wir beispielsweise unseren Ort durch die jährlichen Nikolausgeschenke - und das tun wir seit mehr als 30 Jahren - so erfüllen wir damit in der Regel gleich mehrere der im § 1 angeführten Aufgaben, nämlich, das Ortsbild zu verschönern und die örtlichen Kulturdenkmäler zu erhalten. Um all diese „Nikolausaktivitäten", an die wir uns vielleicht gar nicht mehr recht erinnern, einmal insgesamt vor Augen zu führen, wollen wir hier chronologisch alle aufführen. Es ist schon interessant, wo und was überall in unserer Gemeinde, zum Teil unter Mithilfe von Spendern, geschehen ist: 1973 Versetzung des Perley-Kreuzes zur Schule in Voesch 1974 Neuerrichtung der 4. Fußfallstation Bartzheide/ Tönisberger Straße 1975 Pflanzung von zwei Blutbuchen am Missionskreuz an der Kath.Kirche 1976 Neuerrichtung der 3. Fußfallstation, Bartzheide 1977 Neuerrichtung Wetterfahne auf dem Hause Hauptstraße 13 1978 Restaurierung Heiligenhäuschen Königshütte 1979 Pflanzung von zwei Blutbuchen am Perleykreuz 1980 Gedenktafel, Erinnerung an die Opfer des 2. Weltkrieges, am Friedhof 1981 Restaurierung Berfes am Raveshof 1982 Neugestaltung der 1. Fußfallstation am Beyertzhof, Orbroicher Straße 1983 Erneuerung Ziehbrunnen, Bahnstraße/An Eulen 1984 Wiederaufbau der 5. Fußfallstation, Tönisberger Straße 1985 Neuaufbau der 2. Fußfallstation, Orbroicher Straße 1986 Wiederaufbau alter Brunnen von 1876 am alten Bürgermeisteramt 1987 Neuerrichtung 6. Fußfallstation, Hülser Landstrße 1988 Neugestaltung der 7. Fußfallstation, Hohenzollernplatz 1989 Hubertusbrunnen, Marktplatz/Hauptstraße 1990 Bahnstation-Nachbildung, Bahnstraße (Schluff) 1991 Plastik „Junge mit Enten", Grünanlage Bahnstraße 1992 Plastik „Dat Neueste", am Dr.Karl-Rudolph-Haus 1993 Martinskapelle Voesch/Escheln 1994 Aufstellung Hochkreuz von der Priestergruft, Schauteshütte 1995 Restaurierung Ehrenmal im Hohenzollernplatz 1996 Buntglasfenster Evangelische Kirche 1997 Bronzeplatte Marienheim an der Katholischen Kirche (denkmalwertes Gebäude) 1998 Schutzmantelmadonna, Bendenstraße 1999 Buntglasfenster, Marmor-Platte und Bronzeplatte, Schule Hohenzollernplatz 2000 Bronzetafel am Berfes, Raveshof 2001 Rekonstruktion Broicher Spritzenhaus, Bendenstraße 2002 Vorstellung Weberhaus, Königsstraße 48 (im Umbau) 2003 Einweihung und Übergabe Weberhaus von 1858 (nach Restaurierung) Es ist leicht vorstellbar welcher Aufwand, ob finanziell oder in Form von Arbeit, nötig waren diese Maßnahmen durchzuführen. Wie eingangs bereits erwähnt, gab es in einigen Jahren großherzige Spender bei der Verwirklichung der genannten Maßnahmen. Bei einem Spaziergang durch St. Hubert begegnen uns ganz sicher und immer wieder diese „Nikolausgeschenke", die unser Dorf auszeichnen und schöner machen. Es ist auch gut gelungen, diese Verschönerungen und Verbesserungen auf den ganzen Ort zu verteilen; da gab es kein krampfhaftes Suchen nach entsprechenden Objekten. Hier spielte oft der Zufall eine Rolle oder aber die Dringlichkeit einer Restaurierungsmaßnahme. Unser Wunsch und Wille ist es, auf dem eingeschlagenen Wege weiter zu machen. Eine nette und angenehme Begleiterscheinung zu den „Nikolausgeschenken" ist das anschließende „Kloaskeäls-Eäte"- eine immer gut besuchte Veranstaltung mit vielen Gästen im Forum am Hohenzollernplatz im Schulzentrum. Zur Erinnerung...
...der Vorstand beim
25jährigen, von links nach rechts;
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